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Orange is the new… Gemüse…

Mit großen Schritten nähert sich der Herbst. Vorbei sind die Tage, an denen man bedenkenlos ohne Schirm das Haus verlassen kann und gekommen sind die, in denen mindestens einmal mit einer Jacke geliebäugelt wird. Für viele beginnt damit eine ungeliebte Jahreszeit, doch es gibt auch durchaus schöne Seiten des Herbsts!

Eine dieser schönen Seiten schenkt uns ein tolles Gemüse, den Kürbis.

Mit vielversprechenden Namen und sehr unterschiedlichem Aussehen buhlen Hokkaido, Riesenkürbisse (gelber und roter Zentner), Spaghettikürbis, Oranger Knirps, Muskatkürbis, Butternut, Baby Boo und wie sie nicht alle heißen um unsere Aufmerksamkeit.

Spätestens kurz vor Halloween ziehen Kürbisse in immer mehr Haushalte ein, um dort als Dekoration ihren Platz zu finden.

Doch das Gemüse kann noch mehr als nur gut auszusehen – es schmeckt lecker!

Kürbislaterne

FreeImages.com/Elliott McFadden

Wir haben drei leckere Rezepte für Sie herausgesucht. Ob Sie nun den Kürbis extra dafür kaufen oder einfach nur das Fleisch nach dem Aushöhlen nicht verlieren wollen, unsere Rezepte helfen Ihnen weiter.

 

Kürbissuppe

Zutaten für ca. 4 Portionen:

600 g Kürbisfleisch, gewürfelt

200 g Möhren, gewürfelt

1 große Zwiebel, gewürfelt

40 g frischer Ingwer, gewürfelt

2 Chilischoten, fein gewürfelt (Kerne entfernen!)

500 ml Gemüsebrühe

250 ml Sahne (eventuell weitere Sahne, geschlagen)

2 EL Butter

Salz

Pfeffer

Muskat

1 Prise Zucker

 

Zubereitung:

Die Butter in einem Topf zerlassen und darin die Zwiebel, den Ingwer und die Chilischoten leicht anschwitzen. Das Kürbisfleisch und die Möhren hinzugeben und kurz ziehen lassen. Die Gemüsebrühe aufgießen und alles zusammen etwa 30 Minuten köcheln lassen. Anschließend die Sahne hinzugeben und alles zusammen fein pürieren. Schmecken Sie nun die Suppe mit den Gewürzen ab und verteilen Sie sie auf Teller oder Suppentassen.

Tipp: Geben Sie kurz vor dem Servieren einen Klecks geschlagene Sahne auf die Suppe.

Kürbissuppe

FreeImages.com/Richard Dudley

Kürbisbrot

Zutaten:

300 g Kürbisfleisch, gewürfelt

125 ml Wasser

125 ml Milch

1 EL Butter

500 g Mehl

2 EL Zucker

1 TL Salz

1 Pck. Trockenhefe

 

Zubereitung:

Kochen Sie das Kürbisfleisch mit dem Wasser bis es schön weich ist. Gießen Sie anschließend das Wasser ab und pürieren Sie das Fleisch. Rühren Sie die Milch und die Butter in das Püree und vermischen Sie das Ganze danach mit den restlichen Zutaten. Geben Sie den Teig in eine gut gefettete Kastenform, bestäuben Sie ihn mit etwas Mehl und lassen Sie ihn an einem warmen Ort gehen bis sich die Größe etwa verdoppelt hat (das sollte etwa 60 – 90 Minuten dauern). Stellen Sie die Kastenform anschließend in den nicht vorgeheizten Backofen und backen das Brot bei 170°C für etwa 45 Minuten.

Beachten Sie bitte unbedingt, dass jeder Backofen anders ist. Schauen Sie deshalb regelmäßig nach Ihrem Brot.

 

Kürbiskuchen

Zutaten:

400 g Kürbis

150 g Haselnüsse, gemahlen

300 g Butter, weich

4 Eier

300 g Mehl

300 g Zucker

1 TL Backpulver

1 Prise Salz

 

Zubereitung:

Den Kürbis schälen und fein raspeln. Die weiche Butter mit 200 g Zucker schaumig schlagen. Die Eier trennen und nur die Eigelbe untermischen. Anschließend das Mehl, das Backpulver und die Nüsse unterrühren. In einer anderen Schüssel die Eiweiße mit einer Prise Salz steifschlagen (achten Sie darauf, dass sich kein Fett an der Schüssel oder den Schneebesen befindet, damit der Eischnee steif wird). Lassen Sie dabei den restlichen Zucker einrieseln und heben Sie den Eischnee und die Kürbisraspel unter den restlichen Teig.

Geben Sie den Teig in eine gut gefettete Gugelhupfform und backen ihn im vorgeheizten Backofen bei 175°C für etwa 60 Minuten.

Beachten Sie bitte unbedingt, dass jeder Backofen anders ist. Schauen Sie deshalb regelmäßig nach Ihrem Kuchen.

Kürbisse

FreeImages.com/Heike Wiese

Lecker

Während wir diesen Blogeintrag verfassten, lief uns bereits das Wasser im Mund zusammen und es wird garantiert in der nächsten Zeit jedes der drei Rezepte von allen Kollegen genaustens unter die Lupe genommen werden. Natürlich würden wir uns auch freuen, wenn es Ihnen schmeckt! Hinterlassen Sie uns gerne einen Kommentar, wie es Ihnen geschmeckt hat!

 

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Wort, Wörter, am … (Hirnjogging 5)

Wir sind der Meinung, dass es extrem wichtig ist, unsere grauen Zellen auf Trab zu halten. Deshalb gibt es diese Woche die fünfte Folge unseres Hirnjoggings.

Auch diesmal stehen hierbei Wörter im Vordergrund.

Stadt, Land, wie hieß das noch mal?

Bestimmt hat jeder dieses Spiel schon das eine oder andere Mal gespielt, doch wann war es das letzte Mal? Sie wissen es nicht mehr? Wir auch nicht… Also schnappen Sie sich schnell Zettel und Stift und legen Sie direkt los.

Stadt Land Fluss

Stadt Land Fluss Druckvorlage

Falls Sie die Regeln zu „Stadt, Land, Fluss“ nicht kennen, können Sie diese schnell nachlesen. Außerdem haben wir Ihnen eine Vorlage erstellt, die Sie sich ausdrucken können. Klicken Sie dafür einfach auf das Bild.

Spielen können Sie dieses Spiel mit zwei bis unendlich vielen Spielern!

Regeln:

Zu Beginn einer Runde sagt ein Spieler laut A und geht dann in Gedanken das Alphabet durch (also lautlos). Sobald er bei Z ankommt, beginnt er von neuem bei A. Irgendwann sagt der Nachbar zur Rechten laut STOPP. Der Spieler, der das Alphabet durchgeht, sagt laut den Buchstaben, den er beim STOPP in Gedanken erreicht hat.

Sofort beginnen alle Spieler Wörter mit diesem Buchstaben aufzuschreiben.

Sobald der erste Spieler zu jedem Begriff ein Wort mit dem entsprechenden Buchstaben eintragen hat, sagt er laut STOPP und alle Spieler legen ihren Stift nieder.

Nun werden die Punkte vergeben.

Hat ein Spieler als einziger ein Wort zu einem Begriff gefunden, bekommt er 20 Punkte für dieses Wort.

Haben mehrere Spieler ein Wort zu einem Begriff gefunden, sie sind jedoch nicht identisch, so bekommt jeder Spieler 10 Punkte für sein Wort.

Wurde derselbe Begriff von mehr als einem Spieler gefunden, so bekommen die betroffenen Spieler nur 5 Punkte für ihr Wort.

Stadt Land Fluss Beispiel

Beispiel für Stadt Land Fluss inkl. Punktevergabe

Am Ende der Reihe werden die Punkte zusammengerechnet und eingetragen.

Schon kann die nächste Runde beginnen, der nächste Spieler laut A sagen und in Gedanken das Alphabet durchgehen, usw.

Zum Schluss werden dann die Punkte aller Runden eines Spielers zusammengezählt und derjenige mit der höchsten Gesamtzahl zum Gewinner auserkoren.

 

 

Versteckte Wörter

Das zweite Spiel in dieser Woche zerlegt ein Wort in seine Einzelteile. Gesucht werden hierbei möglichst viele Wörter, die sich in einem anderen Wort verstecken. Wir haben uns ganz schön erschrocken, als wir festgestellt haben, dass das ganz schön viele sein können.

Regeln:

Gesucht und gezählt werden alle Worte mit mindestens zwei Buchstaben.

Beispiel:

In dem Wort FUSSBALL verstecken sich u.a. die Wörter:

ab, as, au, Alb, All, als, Alu, ass, auf, aus, Bau, Bus, lab, las, lau, Sau, USA, USB, Albs, Alls, Alus, aufs, Ball, Bass, Baus, blas, blau, Fall, Fass, faul, flau, flus, Fuss, labs, lass, Laub, Lauf, Laus, salb, sauf, saus, Balls, blass, blaus, falls, Flaus, Fluss, Laubs, Laufs, Abfluss, Fussball

Versteckte Wörter Beispiel

Versteckte Wörter im Wort Fussball

Tipp: Uns hat es sehr geholfen mit einer Tabelle zu arbeiten (wie im Bild zu sehen). So konnten wir bei der Vielzahl der gefundenen Wörter besser den Überblick behalten.

Unsere Wortvorschläge lauten:

SALAMANDER

(hier haben 200 Wörter gefunden)

ANLEITUNG

(hier haben wir 223 Wörter gefunden)

KAFFEEKLATSCH

(hier haben wir 513(!) Wörter gefunden)

Mit unseren Ergebnissen haben wir vorher nicht gerechnet! Wir hatten eher darauf getippt maximal 50 Wörter zu finden…

Sie haben die drei Wörter bereits ausführlich unter die Lupe genommen?

Suchen Sie sich einfach ein neues Wort aus!

Sie haben ein besonders schönes Wort gefunden, in dem sich besonders viele andere Wörter verstecken? Schreiben Sie uns einfach einen Kommentar und verraten Sie es uns. Wir werden es gerne auch untersuchen.

Viel Spaß!

Wir hoffen, Ihnen machen unsere Spiele genauso viel Spaß wie uns! Wir hatten beim Ausprobieren auf den Fall jede Menge Freude!

 

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Süße Versuchung

Die Tage werden wieder kürzer, die Nächte länger und insgesamt sinkt langsam aber sicher die Temperatur. Was gibt es da Schöneres, als ein gemütliches Kaffeetrinken mit unseren Lieben? Wir freuen uns schon darauf, mit unseren Freunden und unserer Familie am hübsch gedeckten Kaffeetisch zu sitzen, leckeren, heißen Kaffee und Tee zu schlürfen und dabei ein saftiges Stück Kuchen zu genießen!

Wir möchten Ihnen unsere Lieblingsrezepte nicht vorenthalten und würden uns natürlich freuen, wenn Sie uns mitteilen, wie sie Ihnen geschmeckt haben.

 

Marmorkuchen

Zutaten:

150 g Butter

200 g Zucker

200 g Mehl

1 TL Backpulver

60 ml Milch

1 Päckchen Vanillezucker

4 Eiweiß

150 g Butter

200 g Zucker

200 g Mehl

1 TL Backpulver

125 ml Milch

4 Eigelb

1 TL Zimt

100 g dunkle Kuvertüre

eventuell Kuchenglasur oder Puderzucker

Marmorkuchen

FreeImages.com/Michaela Kobyakov

 

Zubereitung:

Zerlassen Sie 150 g Butter in der Mikrowelle bis sie fast komplett flüssig ist.

Schlagen Sie die vier Eiweiße in einer großen Schüssel steif (achten Sie darauf, dass sich keinerlei Fett an den Schneebesen oder der Schüssel befinden, damit das beste Ergebnis entsteht).

Geben Sie die zerlassene Butter zusammen mit 200 g Zucker in eine andere große Rührschüssel und schlagen Sie diese Mischung schaumig. Rühren Sie vorsichtig 60 ml Milch, 1 TL Backpulver, 1 Päckchen Vanillezucker und 200 g Mehl in die schaumige Masse.

Heben Sie anschließend vorsichtig den Eischnee unter den Teig.

Zerlassen Sie erneut 150 g Butter in der Mikrowelle bis diese fast komplett flüssig ist.

Geben Sie diese Portion Butter in die Schüssel, in der sich zuvor der Eischnee befand und schlagen Sie sie zusammen mit 200 g Zucker schaumig. Rühren Sie anschließend die 4 Eigelbe und 125 ml Milch, 1 TL Backpulver, 1 TL Zimt und 200 g Mehl unter den Schaum.

Schmelzen Sie im Wasserbad (oder sehr, sehr vorsichtig in der Mikrowelle) 100 g dunkle Kuvertüre und rühren Sie die geschmolzene Schokolade unter den Teig.

Fetten Sie nun eine Gugelhupfform gut ein (sehr gut funktioniert das mit Backtrennspray).

Geben Sie abwechselnd hellen und dunklen Teig in die Form und gehen Sie einmal in Schlangenlinien mit einer Gabel durch den Teig, um ein schönes Muster zu ziehen.

Backen Sie den Kuchen im vorgeheizten Backofen nun für etwa 90 Minuten bei 175°C. Achten Sie bitte darauf, dass jeder Backofen etwas anders ist, testen Sie also zwischendurch mit der Stäbchenprobe, ob der Kuchen gar ist.

Wenn der Kuchen später ausgekühlt ist, können Sie diesen nach Geschmack mit Schokolade glasieren oder mit Puderzucker bestäuben.

 

 

Brownies

Zutaten:

250 g dunkle Kuvertüre

300 g Butter

250 g Mehl

200 g Marzipanrohmasse

6 Eier

300 g Zucker

80 g Amarettinis

 

Zubereitung:

Schmelzen Sie die Schokolade im Wasserbad (oder sehr, sehr vorsichtig in der Mikrowelle).

Zerlassen Sie 300 g Butter in der Mikrowelle bis sie fast komplett flüssig ist.

Schneiden oder zerbröseln Sie die Marzipanrohmasse in ganz kleine Stückchen.

Schlagen Sie 300 g Zucker mit 6 Eiern schaumig. Rühren Sie die zerlassene Butter und 250 g Mehl unter den Schaum. Rühren Sie anschließend die geschmolzene Schokolade in die Masse.

Geben Sie die zerkleinerte Marzipanrohmasse in die Mischung und schlagen das Ganze sehr stark auf. Die Marzipanrohmasse sollte sich möglich komplett im Teig aufgelöst haben.

Zerbröseln Sie nun die Amarettinis (man kann sie recht gut in der Hand zerreiben) und rühren diese in den Teig.

Streichen Sie den Teig auf ein gut gefettetes Backblech und backen Sie ihn für etwa 20 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180°C. Achten Sie bitte darauf, dass jeder Backofen etwas anders ist, testen Sie also zwischendurch mit der Stäbchenprobe, ob die Brownies gar sind.

Schneiden Sie den ausgekühlten Kuchen in ca. 5 x 5 cm große Stückchen und bestäuben Sie diese mit etwas Puderzucker.

 

Rezepte

Haben Sie auch ein Lieblingsrezept?

Teilen Sie uns gerne Ihre Lieblinge mit!

 

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In die Schuhe, fertig, los…

Die AOK Rheinland/Hamburg hat uns eingeladen bei ihrer Schrittzähler-Aktion „Schritt4fit“ teilzunehmen. Vom 04.09.2017 bis zum 10.11.2017 werden unsere Mitarbeiter also fleißig ihre Schritte zählen, auch mal das Auto stehen lassen und einen Weg zu Fuß bewältigen.

Jeder Schritt zählt!

Natürlich ist es ein Anreiz, dass die AOK attraktive Preise unter den Teilnehmern verlost, aber auch das persönliche Wohlbefinden und der Wettkampf gegen den inneren Schweinehund und die Kollegen motivieren.

Wir haben unsere Mitarbeiter einfach mal gefragt, was Ihre persönliche Motivation ist, an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Und möchten Ihnen einige dieser Aussagen nicht vorenthalten.

Shirley: Seit 3 Jahren habe ich einen Schrittzähler. Ich wollte mein Gewicht reduzieren, in dem Zuge habe ich meine Ernährung umgestellt und angefangen mit Sport.  Als meine Firma den Flyer für die Schrittzähleraktion erhalten hat, war mir sofort klar, dass ich da mitmachen werde. Ich finde die Aktion super, so können wir uns gegenseitig im Büroalltag zur Bewegung motivieren.

Susanne: Ich bin schon lange nicht mehr gewillt, monatlich viel Geld für ein Fitnessstudio auszugeben. Es geht auch im Alltag und mein Schrittzähler mit Pulsfunktion unterstützt mich prima dabei. Walken, Treppensteigen und der Gang zum Bäcker (das Auto bleibt stehen) bringen die Fitness voran. Klasse Idee mit dem Wettbewerb und wir haben im Betrieb echt Spaß bei den Schrittvergleichen 🙂

Schritt4fit

In die Schuhe, fertig, los …

Anne: Für mich ist die größte Motivation endlich meinem inneren Schweinehund einen gewaltigen Tritt in den Allerwertesten zu geben. Ich bin früher sehr viel gelaufen, habe täglich sehr ausführliche Spaziergänge von mehreren Kilometern absolviert. Doch wie das so ist, irgendwann ist das eingerissen und die Spaziergänge wurden kürzer und weniger. Nun möchte ich den Wettbewerb zum Anlass nehmen und endlich wieder mehr zu Fuß machen.

 

Tipp

Sie möchten auch mehr laufen? Sie finden nur nicht den richtigen Dreh?

Wir haben ein paar Tipps für Sie, wie Sie mehr Schritte am Tag absolvieren können.

Sie fahren mit dem Auto zum Supermarkt, der jedoch nur 500 m von Ihrer Wohnung entfernt ist? Gehen Sie doch mal zu Fuß…

Sie nehmen jeden Tag den Aufzug? Laufen Sie doch auch mal ein paar Treppen, erstmal egal, ob Sie den Weg nach oben oder nach unten zu Fuß erledigen…

Sie gehen nur schnell mit dem Hund bis an die Ecke? Gönnen Sie Ihrem Hund und Ihnen einfach ein paar Schritte mehr und gehen Sie um den nächsten Block…

Sie warten morgens und abends 10 Minuten am Bahnhof auf den Zug und setzen sich in das Wartehäuschen? Laufen Sie doch einfach mal am Bahnsteig auf und ab…

Uns fallen noch viele weitere Ideen ein, wie die tägliche Schrittzahl erhöht werden kann.

Teilen Sie uns doch einfach mal mit, womit Sie Ihre täglichen Schritte erhöht haben.

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Jede Menge Wörter (Hirnjogging 4)

In dieser Woche möchten wir Sie wieder einladen eine Runde mit uns zu rätseln und zu knobeln. Haben Ihnen die bisherigen Aufgaben gefallen, mit denen Sie Ihr Gehirn auf Trab bringen konnten?

Auch für diese Folge unseres Hirnjoggings haben unsere Mitarbeiter fleißig ihre grauen Zellen angestrengt und munter alle Aufgaben getestet.

Das eine oder andere Mal hörte man von manchen Mitarbeitern ein „ach ja…“ oder „puh… endlich“, doch unterm Strich sollten die Rätsel gut lösbar sein.

Aber auch in dieser Woche dürfen Sie uns gerne Kommentare hinterlassen. Vielleicht ein kleines Feedback zu den Aufgaben? Denn so können wir noch besser weitere Hirnjoggings vorbereiten. Es soll schließlich für jeden etwas dabei sein!

 

Was benötigen Sie heute?

  • etwas Zeit
  • einen Stift (eventuell mehrere Stifte in verschiedenen Farben)
  • Ausdrucke unserer Aufgaben

 

Die Suche nach dem verlorenen Wort

Bei unserem ersten Spiel sind uns einige Wörter „verloren gegangen“. Finden Sie sie wieder?

Bei dieser Aufgabe haben wir drei verschiedene Schwierigkeitsgrade für Sie vorbereitet.

 

Regeln für die „Beginner“-Version:

Zwischen all den Buchstaben haben sich Wörter versteckt (s. Liste unterhalb der Buchstabenbox). Diese können von links nach rechts, von rechts nach links, von oben nach unten oder von unten nach oben geschrieben worden sein.

Wortsuche 1

„Beginner“

Regeln für die „Intermediate“-Version:

Zusätzlich zu den Regeln der „Beginner“-Version können hier die Wörter auch diagonal versteckt sein. Alles ist erlaubt, von links oben nach rechts unten, von rechts oben nach links unten, von links unten nach rechts oben oder von rechts unten nach links oben. Aber wie oben beschrieben, die bisherigen Regeln gelten weiterhin.

Wortsuche 2

„Intermediate“

Regeln für die „Advanced“-Version:

Vergessen Sie die bisherigen Regeln! Hier ist nahezu alles erlaubt… Die Wörter schlängeln sich hier durch die Buchstabenbox. Allerdings dürfen die Wörter nur im jeweils rechten Winkel abbiegen.

Wortsuche 3

„Advanced“

Kettenreaktion

Unser zweites Spiel kann man sehr gut mit mehreren Personen spielen, aber auch alleine Spaß dabeihaben. Ziel dieses Spiels ist es, eine möglichst lange Kette von Wörtern zu erschaffen. Die Kette wird gebildet, indem das nächste Wort mit dem hinteren Wortteil des vorherigen Wortes beginnt.

Schreibtisch – Tischdecke – Deckenlampe – Lampenschirm – Schirmständer – …

Spielt man dieses Spiel mit mehreren Personen, so beginnt eine Person und die Kette wird reihum erweitert.

Versuchen Sie so eine möglichst lange Kette zu erstellen!

Auch bei diesem Spiel würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns ein Feedback geben. Wie lang ist z.B. Ihre längste Wortkette?

 

Mit Spaß dabei

Wir hoffen, dass Ihnen unsere heutigen Spiele gefallen haben. Unsere Mitarbeiter hatten auf jeden Fall eine Menge Spaß beim Testen der Aufgaben.

Falls Sie erst heute zu unserem Blog gefunden und unsere bisherigen Folgen des Gehirnjoggings noch nicht ausprobiert haben, schauen Sie sich die „alten“ Aufgaben doch auch einmal an. Hier finden Sie Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

 

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Sicherheit in der Wohnung

Nachdem wir für Sie ein paar Tipps zum Thema „gut vorbereitet“ (Teil 1 und Teil 2) zusammengetragen haben, möchten wir Ihnen heute einiges rund um das Thema „Sicherheit Zuhause“ vorstellen.
Um Ihnen realistische Tipps geben zu können, haben wir unsere Mitarbeiter gebeten, bei sich Zuhause nachzuschauen, wo potenzielle Gefahren in der Wohnung lauern. Wir waren sehr erstaunt, welche möglichen Gefahrenquellen so ans Tageslicht kamen.

Stolperfallen und Co

Am häufigsten berichteten unsere Mitarbeiter von Stolperfallen, über die wir vorher nie nachgedacht haben. Da wir so viele Stellen in der Wohnung gefunden haben, über die man eventuell stolpern könnte, möchten wir Sie nun auf eine kleine, gedankliche Reise durch die Wohnung von Herrn Pech mitnehmen. Auf dieser Reise werden Sie unsere potentiellen Stolperfallen kennenlernen.

Herr Pech kommt, wie jeden Abend, pünktlich von der Arbeit nach Hause. Da es sehr stark regnet, läuft er schnellen Schrittes gen Haustür. Kurz bevor er diese erreicht, möchte er sein Tempo reduzieren und stellt dabei fest, dass die Fliesen vor der Tür leider sehr glatt sind. Äußert unsanft landet er auf seinem Gesäß. Zum Glück hat er sich dabei nicht großartig verletzt, doch merken wird er diesen Sturz noch ein paar Tage.
Hier würde zum Beispiel eine Fußmatte für den Außenbereich helfen, die rutschhemmend ist. Noch besser wären natürlich Fliesen, die durch Nässe nicht glatt werden.
Nachdem Herr Pech aufgestanden ist, schließt er die Tür auf und geht in die Wohnung. Im letzten Moment sieht er einen Schuh, der unachtsam im Flur liegengelassen wurde und kickt diesen mit dem Fuß zur Seite. Leider übersieht er jedoch, dass die Ecke des Läufers im Flur hochgeklappt ist. Er bleibt mit seinem Fuß daran hängen und stolpert durch den Flur. Glücklicherweise kann er sich im letzten Moment an der Wand abfangen und landet diesmal nicht auf dem Boden.
Hier würde es helfen, die Schuhe ordentlich wegzuräumen und den Läufer am Fußboden festzukleben. Dies würde auch ein versehentliches Verrutschen des Teppichs vermeiden.

Pechvogel

Auf den Schrecken macht sich Herr Pech erstmal einen Kaffee in der Küche. Während das heiße Getränk durch den Kaffeefilter läuft, erledigt Herr Pech schnell ein paar Dinge in der Küche und achtet hier genaustens darauf, dass er nirgends stolpert oder stürzt.
In der Küche können zum Beispiel Fettspritzer auf dem Boden vor dem Herd zu Glätte führen, auch Unachtsamkeiten beim Spülen können dazu führen, dass der Boden rutschig wird.
Als alles in der Küche erledigt ist, geht Herr Pech mit seiner großen Tasse Kaffee ins Wohnzimmer, um sich dort vor dem Fernseher zu entspannen. Leider übersieht er beim Betreten des Raums ein Kabel, das nicht optimal verlegt wurde. Er stolpert, geht zu Boden und die heiße Flüssigkeit ergießt sich über sein rechtes Bein. Das tut ganz schön weh und muss schnell gekühlt werden.
Hier würde es helfen, wenn die Kabel vernünftig verlegt würden, so dass keine Stolpergefahr besteht.

Kabel

So nicht!

Herr Pech steht auf und geht fix ins Badezimmer, um sein Bein zu kühlen, schließlich möchte er die Verbrühung durch den Kaffee so gering wie möglich halten. Natürlich muss er sich vorher seiner Hose entledigen. Als er auf einem Bein steht, um aus dem letzten Hosenbein zu schlüpfen, rutscht er mit seinem Standfuß auf dem feuchten Boden weg (seine Frau hat wohl noch schnell geduscht, bevor sie zur Spätschicht ging) und schlägt unsanft auf den Fliesen auf.
Hier würde es helfen, wenn vor der Dusche, dem Waschbecken, der Badewanne und der Toilette Fußmatten liegen würden. Diese würde eventuelle Feuchtigkeit aufnehmen und so glatte Fliesen verhindern.
Herr Pech ist so ungünstig im Badezimmer gestürzt, dass er nun den Rettungsdienst alarmieren muss. Der Ärmste muss leider ins Krankenhaus. Ein kleines Trostpflaster hat er jedoch. Er hat vorher unsere Tipps zum Thema „gut vorbereitet“ gelesen und ist bestens gerüstet. Während des Notrufs gibt er alle wichtigen Informationen weiter, die Hausnummer ist gut zu erkennen und das Notfallköfferchen samt Krankenkassenkarte steht bereit.

Und sonst?

Zum Glück war die Geschichte von Herrn Pech frei erfunden, doch leider gibt es wirklich viele potenzielle Gefahrenquellen in einer Wohnung. Nicht nur die Stolperfallen und die Rutschgefahr sind hierbei zu nennen.
In nahezu jeder Wohnung wird es die eine oder andere fiese Ecke oder Kante geben, die zum Beispiel mit einem Kantenschutz abgepolstert werden kann.
Halten Sie sich immer mal wieder an bestimmten Dingen fest? Ein Griff? Ein Regal? Egal welchen Gegenstand Sie als Stütze favorisieren, prüfen Sie unbedingt regelmäßig, ob dieser noch ausreichenden Halt bietet. Sollte kein ausreichender Halt geboten werden, so befestigen Sie den Gegenstand neu (auch ein Regal kann zum Beispiel an der Wand festgeschraubt werden).
Eine unserer Mitarbeiterinnen berichtete von einer Gefahrenquelle, die bei Ihrer Großmutter „neutralisiert“ wurde. Sie verriet uns, dass Ihre Großmutter schon bei beginnender Demenz immer wieder vergessen hatte den Herd auszuschalten. Dies kann natürlich sehr gefährlich werden. Deshalb entschied die ganze Familie, den Herd und den Backofen kurzerhand vom Netz abzuklemmen. Ihrer Großmutter fiel dies nicht mal auf. Die Mahlzeiten wurden eh schon seit längerer Zeit geliefert.

Ihre Tipps

Wir hoffen, dass wir Ihnen ein paar Denkanstöße geben konnten und Sie Ihre Wohnung nun auf Sicherheit überprüfen.
Haben Sie noch ein paar potenzielle Gefahrenquellen entdeckt? Sie sind herzlich eingeladen, uns einen Kommentar zu hinterlassen!

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Eine Rettungsdienstlerin empfiehlt (Gut vorbereitet 2)

Nachdem wir einige positive Reaktionen auf unseren ersten Teil von „Gut vorbereitet“ erhalten haben, möchten wir Ihnen auch zu diesem Thema einen zweiten Teil vorstellen.

Eine Reaktion auf unseren ersten Beitrag zu diesem Thema kam von einer Mitarbeiterin eines Rettungsdienstes, die tagtäglich mit Patienten zu tun hat, die völlig von ihrer Krankheit oder ihrem Unfall überrascht werden. Doch erlebt sie auch immer wieder Menschen, die sich für den Fall der Fälle vorbereitet haben. Wir haben ein ausführliches Gespräch mit ihr geführt und möchten Ihnen eine Zusammenfassung dieses Gesprächs nicht vorenthalten.

In einer ruhigen Minute Gedanken machen

Die Rettungsassistentin, die uns für diesen Beitrag mit Rat und Tat zur Seite stand, betonte direkt zu Beginn des Gesprächs, dass es sinnvoll sei, wenn sich jeder in einer ruhigen Minute ein paar Gedanken macht. Denn nicht nur das gepackte Köfferchen und die bereitgelegte Krankenkassenkarte sind hilfreich.

Nahezu jeder hat heutzutage schon einmal einen Erste-Hilfe-Kurs oder einen Kurs für lebensrettende Sofortmaßnahmen absolviert. Dort wird auch der Notruf besprochen. Wenn wir nun den Begriff „5 Ws“ in den Raum werfen, so wird es bei vielen leise klingeln. Irgendetwas war da doch mal.

Guter Anfang

Natürlich fragen auch die Leitstellendisponenten gezielt nach allem was sie wissen möchten, aber es schadet nicht, wenn man die wichtigsten Fragen schonmal gehört hat, denn im Fall der Fälle ist man vermutlich doch sehr aufgeregt. Wir erklären Ihnen auch direkt zu den Fragen, warum diese so wichtig sind.

WO ist es passiert?

Wenn der Rettungsdienst nicht weiß wohin er fahren muss, dann kann auch leider niemandem geholfen werden.

WAS ist passiert?

Diese Informationen sind wichtig für den Rettungsdienst, um entscheiden zu können, welche Maßnahmen eventuell wichtig werden. So werden z.B. für einen Verkehrsunfall zusätzlich die Polizei und die Feuerwehr benötigt, beim Herzinfarkt zu Hause muss der Notarzt sofort mitalarmiert werden und bei einer Einweisung ins Krankenhaus reicht vielleicht ein Krankenwagen.

WIEVIELE Verletzte gibt es?

Auch diese Information gibt dem Rettungsdienst bereits vor dem Eintreffen bei Ihnen die Möglichkeit bestimmte Maßnahmen einzuleiten. So werden z.B. zu einem großen Verkehrsunfall auf der Autobahn mit vielen beteiligten Fahrzeugen mehr Fahrzeuge geschickt als zu einem gestürzten Fußgänger im Einkaufszentrum.

WELCHE Art von Verletzungen?

Anhand dieser Informationen kann z.B. die Rettungsleitstelle bereits frühzeitig einige organisatorische Dinge klären. So kann die Leitstelle eventuell schon nach einem sogenannten Verbrennungsbett Ausschau halten, wenn beim Notruf bereits gesagt wird, dass der Verletze am ganzen Körper Verbrennungen erlitten hat oder die Leitstelle kann nach einem Bett auf einer Intensivstation suchen, wenn schon beim Notruf klar ist, dass dies benötigt wird.

WARTEN auf Rückfragen!

Das Warten auf Rückfragen ist besonders wichtig, denn sollten Sie doch mal vergessen haben, was Sie alles beim Notruf sagen sollten, dann werden die Mitarbeiter der Leitstelle Sie danach fragen. Diese „Wartezeit“ sollte auch immer so lange dauern bis der Leistellendisponent Ihnen sagt, dass Sie nun das Gespräch beenden können, denn der Disponent arbeitet bereits während Ihres Notrufs daran, den Rettungsdienst loszuschicken. Dies geschieht in der Regel digital, er muss also am Computer arbeiten. Deshalb könnte es auch mal passieren, dass Sie das Gefühl haben, Sie könnten nun auflegen, da der Gesprächspartner einen Moment schweigt oder in ein Funkgerät spricht. Warten Sie dann trotzdem noch.

Gut vorbereitet 2

FreeImages.com/Keith Syvinski

Besser vorbereitet

Wenn Sie die „5 Ws“ bei Ihrem Notruf beachten, dann ist das bereits eine große Hilfe für den Rettungsdienst. Doch bittet die erfahrene Rettungsdienstlerin jeden, sich über ein paar weitere Dinge im Vorfeld Gedanken zu machen. Wir haben Ihnen auch hierzu eine kleine Liste an Fragen zusammengestellt, die Sie für sich persönlich überdenken könnten.

Wird die Anfahrt des Rettungsdienstes durch irgendetwas erschwert?

Hindernisse auf der Anfahrt könnten z.B. Absperrpoller sein, die die Anfahrt nur aus einer Richtung ermöglichen. Oder Ihre Hausnummer kann nur von einer anderen Straße angefahren werden und nicht direkt. Auch temporäre Baustellen können die Anfahrt erschweren. Sollten Sie auch Informationen zu solchen zeitlich begrenzten Hindernissen haben, dann können Sie diese gerne dem Leitstellendisponenten mitteilen.

Ist Ihre Hausnummer gut sichtbar und beleuchtet?

Über Tag reicht es meist aus, wenn die Hausnummer gut erkennbar ist, doch gerade im Dunkeln ist es wichtig, dass die Hausnummer auch beleuchtet ist (ab und zu reicht auch die Straßenbeleuchtung als gute Beleuchtung der Hausnummer aus). Durch nicht gut sichtbare Hausnummern kann es zu unerwünschten Verzögerungen bei der Anfahrt des Rettungsdienstes kommen, die vermieden werden können.

Ist das Garten- oder Hoftor verschlossen?

Einige Gebäude sind durch einen Zaun umgeben und sind nur durch ein Hof- oder Gartentor erreichbar. Stellen Sie sicher, dass dieses Tor nicht verschlossen ist, wenn Sie den Rettungsdienst alarmieren.

Ist der Haupteingang der Zugang zu Ihnen oder ein Nebeneingang?

Bei manchen Häusern sind einige Wohnungen nicht über den Haupteingang zu erreichen, sondern über einen Hinter-, Neben- oder Kellereingang. Geben Sie solchen Informationen unbedingt beim Notruf an, damit nicht vor Ort das große Suchen beginnt.

Steht der richtige Name an der Klingel?

Immer wieder passiert es, dass die Rettungsleitstelle nicht den richtigen Namen erfährt, der auf der Klingel steht. Dies kann passieren, wenn z.B. ein Nachbar oder die verheirateten Kinder den Notruf absetzen oder aber, weil man nach dem Einzug oder der Hochzeit vergessen hat den Namen auf der Klingel zu korrigieren. Abhilfe können Sie im Fall der Fälle schaffen, indem Sie beim Notruf mitteilen, dass bei einem bestimmten Namen geklingelt werden soll.

Können Sie einen Einweiser vor die Tür schicken?

Sollten Sie die Möglichkeit haben, einen Einweiser vor die Tür zu schicken, dann sollten Sie diese auch nutzen. Der Einweiser kann dann z.B. winkend an der Straße stehen und den Rettungsdienst in Empfang nehmen. Im Dunkeln ist dabei auch eine Taschenlampe sehr hilfreich.

Ist Ihr Treppenhaus frei oder mit irgendwelchen Sachen zugestellt?

Manche Dinge im Treppenhaus kann man natürlich leider nicht beeinflussen, doch man kann als Vorbild im Haus vorangehen und darauf achten, dass z.B. nicht die Schuhe wild im Treppenhaus herumfliegen. Auch ist eine große Kommode nicht unbedingt von Vorteil. Blumenvasen, o.ä. können meist vor oder nach dem Eintreffen des Rettungsdienstes schnell zur Seite geräumt werden.

Blaulicht

FreeImages.com/Bart Groenhuizen

Schnelle Hilfe

Wenn Sie sich vor einem Notfall bereits Gedanken zu den oben genannten Fragen gemacht haben, dann sind Sie bestens vorbereitet, wenn doch mal etwas passiert. In unserem Gespräch appellierte die engagierte Retterin, dass jeder von solchen Vorbereitungen profitiert. Nicht nur dem Rettungsdienst wird damit geholfen, sondern vor allem dem Patienten, denn dem kann dadurch schneller Hilfe zukommen. Und Patient kann jeder werden, natürlich nicht freiwillig, doch wie schnell ist etwas passiert? Selbst wenn man nicht persönlich den Rettungsdienst in Anspruch nimmt, so kann man mit diesen Vorbereitungen auch anderen Menschen helfen. Vielleicht hilft es Ihrem lieben Nachbarn in der Not, wenn Sie veranlasst haben, Ihre Hausnummer zu beleuchten…

Auf Holz klopfen

Natürlich hoffen wir, dass es Ihnen immer gut geht, sie gesund bleiben und nicht auf die schnelle Hilfe des Rettungsdienstes angewiesen sind! Sollten Sie doch einmal krank oder verletzt sein, dann wünschen wir Ihnen gute Besserung und baldige Genesung!

Zu guter Letzt möchten wir uns herzlich bei unserer Gesprächspartnerin bedanken, durch die wir viel lernen durften. Uns war vorher nicht bewusst, wie viel man doch schon vor einem Notfall beachten kann.

 

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Buchstaben und Zahlen (Hirnjogging 3)

In dieser Woche möchten wir Ihnen den dritten Teil unserer „Hirnjogging“-Serie vorstellen. Falls Sie die ersten beiden Teile noch nicht kennen, dann laden wir Sie natürlich herzlich ein, auch den ersten und zweiten Teil anzusehen.

Nun aber zu unseren neuen Aufgaben, die wir uns für Sie überlegt haben.

Sie benötigen:

  • etwas Zeit
  • einen Stift
  • Papier (oder die Ausdrucke unserer Aufgaben)

Um die Aufgaben bequem ausdrucken zu können, klicken Sie einfach auf das jeweilige Bild. Wir haben Ihnen Dateien erstellt, die Sie einfach ausdrucken können und nicht vor Beginn des Hirnjoggings erst umständlich abschreiben müssen. Außerdem haben wir Links zu Lösungsblättern hinterlegt. So können Sie schnell kontrollieren, ob Sie alles richtig gelöst haben. Sie sollten dieses Blatt jedoch nicht zu früh aufrufen, denn damit würden Sie sich den Spaß und den Erfolg des Hirnjoggings selber verderben.

Wortwandler

Unsere erste Aufgabe ist heute ein Wortspiel. Gegeben sind jeweils ein Startwort und ein Wort, dass durch geschicktes Austauschen von einzelnen Buchstaben erreicht werden soll. So wird z. B. aus einem „MANN“ ein „WEIB“.

Bei unserem Bespiel wäre ein möglicher Lösungsweg, bei dem „MANN“ den ersten Buchstaben durch ein „W“ zu ersetzen. So erhält man das Wort „WANN“, kann dieses nun zu einem „WENN“ wandeln, indem das „A“ durch ein „E“ ersetzt wird. Als nächstes kann man das erste „N“ mit einem „I“ austauschen und bekommt das Wort „WEIN“. Im letzten Schritt ersetzt man den letzten Buchstaben mit einem „B“ und die Verwandlung zum „WEIB“ ist abgeschlossen.

Wir haben neun weitere Wortwandler für Sie zusammengestellt, die Sie nun alleine oder zusammen mit Freunden oder Verwandten lösen können.

Wortwandler

Wortwandler – Aufgaben

Zeichen und Wunder

Die zweite Aufgabe für diesen Teil des Hirnjoggings ist eine mathematische Aufgabe.

Leider haben wir ein paar Zeichen verloren. Als wir uns dieses Spiel für Sie überlegt haben, sind plötzlich die Rechenzeichen verschollen. Ihre Aufgabe ist es nun, die korrekten Rechenzeichen in die Aufgaben einzusetzen, so dass das Ergebnis erreicht wird. Damit Sie etwas besser einschätzen können, was Sie erwartet, haben wir vier Schwierigkeitsgrade erstellt. Bei Aufgaben des Schwierigkeitsgrades „Beginners“ und „Intermediate“ gilt ausnahmsweise nicht die „Punkt-vor-Schritt“-Regel! Bei Aufgaben der Gruppe „Advanced“ und „Professional“ muss diese Regel jedoch wieder angewendet werden. Und in der Gruppe „Professional“ sollten Sie auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, Klammern in die Rechnungen einzusetzen, um zu dem richtigen Ergebnis zu gelangen.

Je Schwierigkeitsgrad haben wir 3 Aufgaben für Sie vorbereitet, die Sie möglichst ohne Taschenrechner versuchen sollten.

Wenn Ihnen das Kopfrechnen schwerfällt, dann versuchen Sie erst die Aufgaben schriftlich zu lösen, bevor Sie Ihren Taschenrechner zücken.

Zeichen und Wunder

Zeichen und Wunder – Aufgaben

Lösung

Lassen Sie sich ausreichend Zeit für alle Aufgaben und setzen Sie sich nicht selber unter Druck. Wenn es nicht Anhieb klappt, dann legen Sie die Blätter erst zur Seite, beschäftigen Sie sich mit etwas anderem und versuchen Sie es später einfach noch mal. Wenn Sie doch die Lösungsblätter zur Hand nehmen wollen, bevor Sie die Aufgaben gelöst haben, dann bitten Sie doch vielleicht einen Freund oder Verwandten als erster einen Blick auf die Lösungsblätter zu werfen und Ihnen dann einen kleinen Tipp zu geben. Denn wenn man die Lösungen bereits selber in der Hand hat, verlockt es doch sehr, auch einen Blick auf weitere Lösungen zu werfen und nicht nur auf die problematische Stelle, an der man hängen geblieben ist.

Die Lösungen zum Wortwandler finden Sie hier, zu Zeichen und Wunder hier.

 

Mehr davon?

Haben Ihnen unsere Aufgaben gefallen und Sie würden gerne weitere lösen?

Fragen Sie doch mal Ihre Kinder und/oder Enkel. Ihre Kinder/Enkel könnten sich neue Aufgaben für Sie überlegen und im Gegenzug denken Sie sich Aufgaben für Ihre Kinder/Enkel aus. So haben Sie alle etwas von diesen Spielen. Und wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns auch ein paar Aufgaben stellen und schicken würden! Wir sind sehr neugierig, wie Sie diese gestalten würden.

 

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VonAS_Vertrieb

Gut vorbereitet für den Fall der Fälle

Natürlich wollen wir nichts beschreien und hoffen, dass alle putzmunter und gesund bleiben.
Leider gibt es dafür jedoch keine Garantie.

Schnell passiert

Eine kleine Unachtsamkeit und schon stürzt man über eine Teppichkante. Der Schmerz in der Hüfte lässt sich nicht verdrängen und der Rettungsdienst muss alarmiert werden.
Plötzlich aufkommender Schwindel, der es unmöglich macht, ohne ärztliche Hilfe zu Hause zu bleiben.
Der Blutzuckerspiegel, der auf einmal in den Keller geht oder der Blutdruck, der unerwartet nach oben schießt.
Es gibt viele Gründe, warum der Rettungsdienst alarmiert werden muss.

Checkliste

Meist hat man nicht mehr die Zeit, ein paar Dinge für den Krankenhausaufenthalt zusammen zu packen. Deshalb haben wir Ihnen eine Liste erstellt, was Sie sich vorsichtshalber zusammenpacken sollten. Dann sind Sie im Fall der Fälle gut gerüstet und mit einem Griff ist alles für einen Tag im Krankenhaus bereitgestellt.

Unterlagen

 Krankenkassenkarte
 Liste mit Notfallkontakten (s.unten)
 Karte für Zuzahlungsbefreiung (falls vorhanden)
 Karte für Zusatzversicherung (falls vorhanden)
 Medikamentenplan (falls vorhanden)
 Blutdruck-Plan (falls vorhanden)
 Dokumentation der Medikation (z. B. Marcumar-Ausweis, Diabetesplan, …)
 Kopie von alten Arzt- und Krankenhausberichten (falls vorhanden)

Kleines Täschchen/Kästchen

 Medikamente (als Reserve für die erste Nacht, falls diese im Krankenhaus erst bestellt werden müssen)

Kulturbeutel

 Zahnbürste
 Zahncreme
 Seife/Duschgel
 Shampoo
 Kamm/Haarbürste
 Hautcreme
 Bodylotion
 Reinigungstabletten für Zahnprothesen (falls vorhanden)
 Reinigungsdose für Zahnprothesen (falls vorhanden)
 Rasierer (falls nötig)

Tasche/Koffer

 Unterwäsche für zwei Tage
 Schlafanzug/Nachthemd
 Hausschuhe
 Bademantel
 Ersatzbrille (falls vorhanden)
 zwei Handtücher
 Waschlappen

Notfallkontakte als Liste

Vorschlag für eine Liste mit Notfallkontakten

Download

Natürlich brauchen Sie sich die Liste nicht abzuschreiben, sie können sie ganz bequem hier herunterladen und ausdrucken.
Denken Sie nur daran, die Unterlagen regelmäßig zu aktualisieren! Vielleicht ändert sich eine Telefonnummer eines Notfallkontakts oder die Dosierung eines Medikaments oder oder oder…

Ihr Feedback ist uns wichtig

Ihnen fehlt etwas auf unserer Checkliste? Teilen Sie es uns gerne mit!

 

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VonAS_Vertrieb

Sommerliche Cocktails – schnell gemacht

Auch wenn das Wetter im Moment nicht ganz weiß, was es will, haben wir für Sie ein paar Vorschläge, wie Sie sich heiße Tage versüßen können.
Immer nur Wasser zu trinken, ist vielleicht irgendwann etwas eintönig. Deshalb haben wir Kollegen befragt, was sie an heißen Tagen gerne trinken.
Drei leckere Getränke haben wir Ihnen hier zusammengestellt, die schnell und einfach selber hergestellt werden können.
Damit Sie eine schnelle Übersicht der benötigten Zutaten erhalten, haben wir Ihnen zu Beginn jedes Getränks eine kleine Einkaufsliste eingefügt.

Iced Tea Hibiscus

Zutaten:

Hibiskustee (lose oder im Portionsbeutel)
Wasser
Zucker (nach Geschmack)

Zubereitung:

Geben Sie 3 EL (3 Portionsbeutel) Hibiskustee in eine Kanne oder Flasche mit einem Fassungsvermögen von mindestens einem Liter. Gießen Sie nun einen Liter kaltes Wasser auf und lassen Sie das Ganze 1,5 Stunden ziehen. Anschließend füllen Sie den Tee in ein anderes Gefäß um und gießen es hierfür durch ein Sieb. Falls Sie keine kleinen Partikel des Tees in Ihrem Getränk mögen, gießen Sie es durch einen Kaffeefilter.
Alternativ können Sie den Tee klassisch mit heißem Wasser aufgießen und für etwa 10 Minuten ziehen lassen. Natürlich muss dieser anschließend erst abkühlen.

TIPP 1:

Sie möchten Ihren Tee etwas süßen? Geben Sie, je nach Geschmack, 1-2 EL Zucker auf einen Liter Tee und verrühren ihn, bis er vollständig aufgelöst ist.
Der selbstgemachte Eistee hält sich, im Kühlschrank gelagert, etwa einen Tag.

TIPP 2:

Hibiskus ist reich an Vitamin C, Mineralien und Antioxidantien. Auch sind bei Hibiskus eine blutdrucksenkende und Stoffwechsel beschleunigende Wirkung bekannt.

Purple T

Zutaten:

Tonic Water
Blue Curaçao Sirup (alkoholfrei)
Grenadine Sirup
Eiswürfel (besser noch „crushed ice“)
Trinkhalm

Zubereitung:

Füllen Sie ein Glas komplett mit Eiswürfeln oder „crushed ice“. Gießen Sie nun 10 cl Blue Curaçao Sirup (alkoholfrei) und 10 cl Grenadine Sirup über das Eis und füllen Sie das Ganze anschließend mit Tonic Water auf. Zum Abschluss geben Sie noch einen Trinkhalm in das Glas. – Fertig –

Erdbeeren

FreeImages.com/Hervé de Brabandère

Erdbeermilch

Zutaten:

Milch (gut gekühlt)
Erdbeeren (frisch oder tiefgekühlt)
Zucker (nach Geschmack)
Pürierstab

Zubereitung:

Geben Sie zwei Hände voll Erdbeeren und 1-2 EL Zucker in ein hohes, schlankes Gefäß. Gießen Sie nun Milch auf bis die Erdbeeren nahezu komplett bedeckt sind. Pürieren Sie diese Mischung gut auf höchster Stufe (es sollte eine homogene Masse entstehen). Drosseln Sie Ihren Pürierstab auf die schwächste Stufe. Füllen Sie anschließend, weiterhin pürierend, die restliche Milch auf.
Die selbstgemachte Erdbeermilch sollte am gleichen Tag verzehrt werden.

TIPP:

Wenn sie tiefgekühlte Erdbeeren verwenden, müssen diese nicht komplett aufgetaut sein. Es reicht, wenn sie leicht angetaut sind. So wird Ihre Erdbeermilch schön kalt.

Überraschen Sie Ihre Gäste

Diese Rezepte eignen sich auch sehr gut, um Ihren Besuch mit einem außergewöhnlichen Getränk zu begrüßen. Die Überraschung wird Ihnen hiermit gelingen.
Natürlich würden wir uns freuen, wenn Sie uns berichten, wie Ihnen und Ihrem Besuch die Getränke schmecken. Oder haben Sie ein sommerliches Getränkerezept, dass Sie mit uns teilen möchten? Auch darüber würden wir uns sehr freuen!

 

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